Schüttfähige Kleinteile werden sinnvollerweise in Beschichtungszentrifugen verarbeitet. Dazu werden die Teile in Beschichtungskörbe geschüttet und anschließend in den Materialvorratsbehälter abgetaucht.
Nach dem Benetzen der Teile transportiert der Fahrwagen den Korb in die eigentliche Zentrifuge. Durch die Zentrifugalkräfte wird überschüssiges Material mit vorgegebenen Werten abgeschleudert.
Abschließend werden die Teile über eine Vibrorinne auf ein Ofenband gefördert und die aufgebrachte Oberfläche eingebrannt. Schleuderdrehzahl, Schleuderzeit und auch die Viskosität des Beschichtungsmaterials sind ausschlaggebend für die erzielte Schichtdicke.
Um auch komplizierte z. B. schöpfende Teile kostengünstig beschichten zu können, stehen im Detail unterschiedliche Zentrifugenanlagen zur Verfügung. Die Beschichtung in solchen Anlagen bietet ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.
Unsere hochmodernen Anlagen mit rechnergesteuerten und -überwachten Abläufen bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Reproduzierbarkeit.



























